Responsive Webdesign

Unter Responsive Webdesign versteht man die Anpassung des Layouts an verschiedene Bildschirmauflösungen. Die Skalierbarkeit von Texten, Bildern oder gar Videos steht hier im Vordergrund. In Zeiten der mobilen Endgeräte wie Smartphones und Tablets wird Responsive Design immer bedeutender.

Für einen mobilen Surfer ist es sehr umständlich unleserliche und visuell unschöne Webseiten auf dem Smartphone aufzurufen. Usability sieht in diesem Fall anders aus: Kein Vergrößern des Contents mehr durch Fingerbewegungen, sondern eine skalierbare Darstellung der Unternehmensinhalte. Mittels Responsive Webdesign wird das Gerät des Webseitenbesuchers erkannt und die Ansicht automatisch optimiert. Ob vier Spalten nebeneinander oder alle untereinander anordnen: Die Aufteilung auf dem mobilen Display kann unterschiedlich gelöst werden. Weiterlesen

TYPO3 Camp Stuttgart Impressionen/Bilder 2012

Bilder TYPO3camp am 28.05.2012:

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Beispiele für den QR-Code

QR Code

QR Code

Seit 2007 verbreitet sich in Europa ein teils auffälliger, teils unscheinbarer kleiner Code, der mehr und mehr in den Medien, als auch beim Einkauf von (gelegentlich zweifelhafter) Bedeutung wird. Die Rede ist vom QR-Code, dessen merkwürdiges Äußeres gewiss schon den einen oder anderen Menschen zum Rätseln gebracht hat.

Zunächst sollte die Frage beantwortet werden, was ein QR-Code überhaupt ist. Es handelt sich dabei um einen zweidimensionalen Code in Form eines weißen Quadrates, das mit kleinen, schwarzen Kästchen ausgefüllt ist, sodass – für das menschliche Auge recht sinnfreie – Muster entstehen. Diese vielen schwarzen und weißen Punkte jedoch stellen die kodierten Daten binär dar – also in Form von zwei Ziffern, 0 und 1. Zudem gibt es spezielle Markierungen, welche in drei dieser vier Ecken eingesetzt werden, um als Orientierungspunkt der Lesegeräte (etwa Smartphones mit entsprechenden Programmen) zu dienen. Weiterlesen

Google will zukünftig überoptimierte Seiten Strafen

Google arbeitet seit einiger Zeit am Suchalgorithmus seines Bots. Er soll Suchanfragen in Zukunft zunächst mit Fakten beantworten und erst im zweiten Schritt Links zu Webseiten anzeigen.

Was bedeutet das für den Nutzer?
Diese Art der Datenbereitstellung soll eher dem menschlichen Verständnis entsprechen als die bisherige. Für den Nutzer entfiele damit außerdem die Notwendigkeit, alle angezeigten Webseiten nach relevanten Daten durchsuchen zu müssen, für Google wiederum wäre die längere Verweildauer der Nutzer auf der Google-Seite von Vorteil. Weiterlesen

Kostenfreie WordPress SEO Plugins

All in One SEO Pack

All in One SEO Pack

„Es gibt nichts Gutes, das nicht zu verbessern wäre.“
Unter diesem Motto hat sich rund um WordPress eine lebendige Community gebildet, die eines zum Ziel hat: WordPress-Seiten für die Suchmaschinen zu optimieren. Erfolg hat, wer gefunden wird: Durch den Einbau sogenannter Plugins werden die Voraussetzungen geschaffen.

Welche Plugins sind sinnvoll?

All in One SEO Pack
Das gebräuchlichste SEO Plugin in der WordPress-Familie ist das “All in One SEO Pack”. Es ist einfach in der Bedienung und seit WordPress 2.7 funktioniert es nach der Installation überhaupt automatisch. Die Erstellung von Seitentiteln wird optimiert, die Vergabe von Meta-Tags für einzelne Unterseiten ist möglich. Etliche Zusatzfunktionen machen es vor allem für ungeübte Internetnutzer zu einem „Rundum-Sorglos-Paket“. Weiterlesen